Die Briten haben doch wirklich vor Ihren Gefangenen RFID-Chips zu implantieren, damit sie ihre Strafe zu Hause antreten können. Damit könnte man sie besser überwachen, als mit den herkömmlichen Mitteln und das Implantat würde zudem noch die überfüllten Gefängnisse entlasten.
Das Justizministerium denkt angeblich auch nach, implantierbare GPS-Chips einzusetzen, um den Aufenthalt von Menschen in Echtzeit über Satellitenlokalisierung zu verfolgen.
Welch Entwürdigung muss das sein wie ein Tier "gechipped" zu werden? Kritiker meinen es koste nur Geld und man kann es auch austricksen.
Montag, 14. Januar 2008
RFID bei den Briten.
Eingestellt von
Dienstbote
um
1/14/2008 10:20:00 PM
Thema: Internationale Überwachung
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